Nachhaltige Beschaffung und Sortimentgestaltung

Auswahl an Produkten

Die METRO hat den Anspruch, ihr Sortiment verantwortungsbewusst zu gestalten. Unsere Produkte sollen sicher sein. Sie sollen sozial und ökologisch unbedenklich sein. Und sie sollen die Erwartungen unserer Kunden erfüllen. Wir definieren systematisch die Anforderungen für ein nachhaltiges Lieferketten- und Beschaffungsmanagement. Wir erarbeiten Leitlinien und setzen sie um. So handeln wir zukunftsorientiert, stärken unsere Beschaffungswege und sorgen für ein nachhaltiges Sortiment.

METROs Vision ist es, nachhaltige Nahrungsmittellösungen mit hohem wirtschaftlichem Mehrwert für unabhängige Unternehmer zu liefern. Wir nehmen unsere ökologische und soziale Verantwortung wahr, um die langfristige Lebensfähigkeit von METRO zu sichern. Wenn es um den nachhaltigen Handel und die Beschaffung von Lebensmitteln geht, verfolgt METRO eine klare Vision: "Wir werden in allem, was wir tun, nachhaltig sein." Im Folgenden findet sich eine Übersicht der vielfältigen Einkaufspolitiken und Positionen zu nachhaltiger Beschaffung durch METRO.

Nachhaltige Beschaffung

Die METRO hat eine Einkaufspolitik für die Beschaffung ihrer Eigenmarken entwickelt. Ziel ist, die Produkte nachhaltig zu beschaffen. Sowohl in wirtschaftlicher als auch in ökologischer und sozialer und Hinsicht.

 

Gesundheits- und Ernährungspolitik

Die METRO setzt sich aktiv mit den Themen Gesundheit und Ernährung auseinander, vor allem in Bezug auf Lebensmittel. Dazu haben wir Leitlinien erarbeitet, die unseren Vertriebsmarken als Orientierung dienen.

 

Biodiversität

Die Vielfalt der Arten und ihrer Lebensräume muss unbedingt erhalten werden, insbesondere, da die Produktion von Lebensmitteln von einer Vielzahl von Beiträgen der Tiere und Pflanzen abhängt. Deshalb unterstützt METRO die Ziele der internationalen Konvention über biologische Vielfalt und trägt mit zum Schutz der Biodiversität bei.

 

 

Schutz von Regenwäldern

Einer der Treiber des Klimawandels ist die Entwaldung - der Verlust von natürlichem Wald und Vegetation vor allem in tropischen Gebieten etwa durch industrielle Landwirtschaft. Die Abholzung von Regenwald-Flächen wird hauptsächlich durch die Produktion von Soja, Palmöl, Rindern und Papier/Holz angetrieben.

METRO handelt mit Produkten, die diese Rohstoffe enthalten. Innerhalb der Lieferketten dieser Produkte, an denen wir beteiligt sind, haben wir Maßnahmen ergriffen, um die Entwaldung zu minimieren und zu stoppen. Mit unserer Papier und Holzprodukte-, aktualisierten Palmöl- sowie neuen Soja-Beschaffungspolitik und den entsprechenden Projektplänen ergreifen wir weiterhin Maßnahmen, um mit unseren Lieferanten, der gesamten Lieferkette, anderen Großhändlern/Einzelhändlern und NGO's zusammenzuarbeiten und Abholzung zu stoppen. Wir arbeiten derzeit auch an einer Fleisch-Beschaffungspolitik, die 2019 implementiert wird.

 

 

Nachhaltiger Fischeinkauf

Die METRO macht sich für den langfristigen Schutz der Fischbestände stark. Für die nachhaltige Beschaffung von Fisch haben wir eine konzernweite Einkaufspolitik erarbeitet. METRO Cash & Carry hat diese in seiner Fisch Einkaufspolitik weiter konkretisiert.

Selbstverpflichtung zu Eigenmarken ohne Käfigeier

METRO beabsichtigt, bis 2022 bei Eigenmarken-Produkten komplett auf Eier oder Ei als Zutat bei Flüssigeiprodukten aus Käfighaltung zu verzichten und zusätzlich die Haltungsbedingungen für Legehennen weiter zu verbessern. Dazu unterstützt die METRO alternative Haltungsformen, wie etwa Boden- oder Freilandhaltung.

Gentechnisch veränderte Organismen

Das Thema gentechnisch veränderte Organismen (GVO) gewinnt im Lebensmittelsektor an Bedeutung. Die Nutzung moderner Biotechnologie in Lebensmitteln wird weltweit unterschiedlich bewertet. Die neue METRO setzt sich damit aktiv auseinander. Wir respektieren die Sichtweisen der verschiedenen Länder, Fachleute und Konsumenten.

Europäische Supply Chain Initiative

METRO ist Mitglied der Europäischen Supply Chain Initiative. Ziel der Initiative ist es, faire Geschäftspraktiken entlang der Lieferkette zu fördern und vorbildliche Verfahren umzusetzen.

Verhaltenskodex für Geschäftspartner

Der METRO Verhaltenskodex für Geschäftspartner legt die wesentlichen Grundprinzipien in den Bereichen Umwelt, Soziales und Geschäftsethik fest, deren Erfüllung wir in der täglichen Zusammenarbeit von unseren Partnern erwarten.

Grundsätzlich unterstützen wir die weitere Nutzung von Ressourcen und deren Verwertung durch Recycling. Unser Fokus liegt dabei auf den Themen Verpackung und der Verwendung von konventionellem Kunststoff. Um unseren ökologischen Fußabdruck zu verringern, unterstützen wir nachdrücklich das Konzept einer geschlossenen Kreislaufwirtschaft.

Im täglichen Großhandel werden Verpackungen nicht nur für den Transport, die Konservierung und den Schutz von Waren eingesetzt. Die Produktverpackung enthält auch Informationen und Gebrauchsanweisungen für unseren Kunden. Vor allem aber stellt das Verpackungsthema eine große branchenübergreifende Herausforderung dar, sowohl was die Mengenreduzierung als auch die Wahl der Materialien betrifft.

Als Großhandelsspezialist stellen wir sicher, dass wir die hohen Qualitäts- und Hygienestandards, die unsere Kunden erwarten, erfüllen, während wir gleichzeitig die Umweltbelastung durch die Verpackung unserer Eigenmarkenprodukte über den gesamten Lebenszyklus reduzieren wollen. Wir arbeiten an innovativen Lösungen zur Verbesserung der Ressourceneffizienz, z.B. durch Reduzierung des Verpackungsmaterials, Erhöhung des Anteils an recyceltem Material in unseren Verpackungen und Gestaltung unserer Verpackungen zur Verbesserung der Stapelbarkeit auf Paletten bei gleichzeitiger Senkung der Kosten für unsere Kunden.

 

Verpackungsziele 2018 erreicht und Ambitionen für 2023

Von September 2014 bis September 2018 haben wir uns vorgenommen, die

  • Überprüfung von mehr als 10.000 Verpackungen von Eigenmarkenprodukten auf ihre Umweltverträglichkeit und - wenn möglich - auf ihre Verbesserung
  • Umstellung von 100% unserer Getränkekartons von SIG Combibloc und Tetra Pak auf FSC®-zertifizierte Verpackungen (für weltweit bezogene Produkte und in den teilnehmenden Ländern)

Beide Ziele wurden nicht nur erreicht, sondern sogar übertroffen, denn bis September 2018 wurden mehr als 11.000 Eigenmarkenprodukte überprüft. Darüber hinaus summierten sich Änderungen an der Verpackung der geprüften Produkte auf eine Menge von 400 Tonnen Verpackungsmaterial, die eingespart werden konnte.

Um die Kunststoffmengen und damit die Kunststoffabfälle weiter deutlich zu reduzieren und die Ressourcen so effizient wie möglich einzusetzen, haben wir uns im Oktober 2018 neue Ziele gesetzt.

Von Oktober 2018 bis September 2023 wollen wir Folgendes erreichen:

  • FSC®- oder PEFC-Zertifizierung für alle Karton-, Papier- und Holzanteile in Primär-, Sekundär- und Tertiärverpackungen
  • Einsparung von weiteren 300 Tonnen Kunststoffabfällen in unserer Eigenmarkenverpackung

 

METRO Plastik Initiative

Um unser starkes Engagement zur Bewältigung der Herausforderung des Plastikabfalls zu unterstreichen, haben wir uns zusammen mit unseren Landesgesellschaften im September 2018 im Rahmen der METRO Plastik Initiative verpflichtet, bis 2025 konventionelle Einweg-Kunststoffe durch wiederverwendbare, recycelbare oder kompostierbare Alternativen zu ersetzen und den Übergang zum geschlossenen Kunststoffrecycling zu fördern.

Zu diesem Zweck haben wir uns im Oktober 2018 auch der New Plastics Economy der Ellen MacArthur Foundation angeschlossen. In diesem internationalen Netzwerk von mehr als 290 Organisationen arbeiten Unternehmen, Universitäten, Akademiker und Finanzinstitute gemeinsam daran, unter anderem diese Ziele zu erreichen:

  • Innovation, um sicherzustellen, dass 100% der Kunststoffverpackungen einfach und schnell zu handhaben sind und bis 2025 sicher wiederverwendet, recycelt oder kompostiert werden können
  • Ermöglichung der Überführung der produzierten Kunststoffe in geschlossene Stoffkreisläufe und Erhöhung der Produktion solcher Kunststoffe, die wiederverwendet oder recycelt und zu neuen Verpackungen oder Produkten verarbeitet werden können

Darüber hinaus sind die #METROPlasticFighters eine wichtige Säule der METRO Plastik Initiative, die fest im Unternehmen verankert ist, das Bewusstsein schärft, über Kunststoffabfälle informiert und eine wachsende interne Bewegung schafft, um den Wandel ranzutreiben. Die Idee dahinter ist einfach - mit 150.000 Mitarbeitern weltweit hat METRO einen enormen Einfluss auf den dringend notwendigen Wandel, angefangen bei jedem einzelnen Mitarbeiter und seinen Beziehungen zu unseren Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern, Freunden und Familie. In den letzten Monaten trafen sich die Mitarbeiter freiwillig unter der Flagge von #METROPlasticFighters, um an Dreck-Weg Tagen in Düsseldorf, der Ukraine oder am Strand in Hongkong teilzunehmen oder sogar zu organisieren. Darüber hinaus wurden in der METRO-Zentrale in der Kantine und der Kaffeebar konventionelle Kunststoffbehälter und Einweg-Coffee-To-Go-Tassen ausgetauscht. Eine kleine Gebühr für nachhaltigere Alternativen wie z.B. wiederverwendbare Lunchboxen oder 100% klimaneutrale, wiederverwendbare Porzellanpfandbecher gehen an das Pacific Garbage Screening Projekt.

METRO will Abfall- Lebensmittel- und sonstige Abfälle minimieren. Es ist uns wichtig, in Lebenszyklen zu denken und innovative Herstellungs- und Recyclingtechnologien zu fördern. Und wir beraten unsere Kunden bei der Entsorgung von Produkten und Verpackungen. Dazu gehört die Sensibilisierung für die Ressourcenschonung, die Bereitstellung von Informationen zur Abfallvermeidung sowie die Anregung und Ermöglichung einer korrekten Entsorgung. Unser Engagement im Umweltaktionsprogramm des Einzelhandels (REAP) ist ein Beispiel für unsere Aktivitäten in diesem Bereich. REAP ist eine gemeinsame Plattform der großen europäischen Einzelhändler und der Europäischen Kommission (Generaldirektion Umwelt). Es ermöglicht uns, Erfahrungen auszutauschen und beispielhafte Projekte im Bereich Umwelt- und Ressourcenmanagement zu präsentieren.

Logo Save FoodEin Drittel aller Lebensmittel wird verschwendet oder geht verloren - eine Menge, die ausreicht, um den weltweiten Nahrungsmittelbedarf zu decken. Gemeinsam mit unseren Partnern entlang der Wertschöpfungskette aus Wirtschaft, Politik, Zivilgesellschaft und unseren Kunden wollen wir Innovationen vorantreiben, den Dialog fördern und Debatten anstoßen, um Lösungen zu generieren. Dieser "vom Feld bis zum Teller"-Ansatz wird von vielen unserer Partner in dieser Herausforderung geteilt, z.B. der SAVE FOOD Initiative.

 

Die METRO setzt konsequent auf Sozialstandardsysteme. Ziel ist, Verstöße gegen sozial verträgliche Arbeitsbedingungen zu erkennen und vorzubeugen. Die Kernarbeitsnormen der International Labour Organization (ILO) sind fester Bestandteil unserer Einkaufspolitik. Wir sind Gründungsmitglied der Business Social Compliance Initiative (BSCI). Damit verpflichten wir uns, fundamentale Menschenrechte in der Produktions- und Lieferkette einzuhalten. Die BSCI ist einer der effizientesten Systeme, um sichere und menschenwürdige Arbeitsbedingungen in Schwellen- und Entwicklungsländern umzusetzen.

Klare Grundsätze

Wir haben den BSCI-Verhaltenskodex unterzeichnet, der vielfältige Sozial- und Umweltstandards umfasst. Mit geeigneten Maßnahmen sorgen wir für die Umsetzung und Einhaltung dieser Standards.

Der BSCI Verhaltenskodex umfasst elf Grundsätze:

  • Die Versammlungsfreiheit und das Recht auf Kollektivverhandlungen werden eingehalten
  • Es gibt keine Diskriminierung
  • Es werden gesetzliche Mindestlöhne bzw. branchenübliche Löhne gezahlt
  • Die Arbeitszeiten entsprechen nationalen Gesetzen
  • Der Arbeitsplatz ist sicher und gesund
  • Kinderarbeit ist verboten
  • Es gibt besonderen Schutz für jugendliche Arbeitnehmer
  • Es gibt keine prekäre Beschäftigung
  • Es gibt keine Zwangsarbeit und Disziplinarmaßnahmen
  • Die Umwelt wird respektiert
  • Es gibt eine Richtlinie gegen Bestechung und Korruption

 

Systematische Auditierungen

Die METRO will faire Arbeitsbedingungen bei den Produzenten ihrer Eigenmarken etablieren, wobei derzeit noch der Fokus auf non-food Produkten liegt. Unser Ziel ist, alle Produzenten, mit denen wir in Risikoländern zusammenarbeiten, zu auditieren – entweder nach den Standards der BSCI oder vergleichbaren Standards. Die Liste der Risikoländer wird von der BSCI festgelegt. Die Klassifizierung als Risikoland basiert auf unterschiedlichen Kriterien:

  • Erfahrung der örtlichen Einkaufsgesellschaften
  • Human Development Index der Vereinten Nationen
  • Corruption Perceptions Index von Transparency International

Seit Januar 2017 nehmen wir neue Produzenten im Rahmen des Geltungsbereichs unserer Sozialstandard Richtlinie nur auf, wenn sie ein gültiges, akzeptiertes und gutes Auditergebnis nachweisen können. Für den BSCI Standard heißt das ein A, B oder C Auditergebnis. Seit Januar 2019 gelten diese Anforderungen bezüglich eines Auditergebnisses für alle Produzenten im Sinn unserer Sozialstandard Richtlinie.

Standards und Zertifikate

Neben dem BSCI-Standard akzeptiert die METRO weitere Standards und Zertifikate, um die Einhaltung von Sozialstandards zu prüfen.

  • SA8000 (Social Accountability)
  • ICTI (International Council of Toy Industry)
  • ICS (Initiative Clause Sociale)
  • ETI (Ethical Trading Initiative), sofern sie gemäß den SMETA-Richtlinien (Sedex Members Ethical Trade Audit) durchgeführt wird
  • RBA (Responsible Business Association (vormals EICC, Electronic Industry Citizenship Coalition)
  • FLA (Fair Labor Association)

Auch akzeptiert die METRO im ersten Schritt folgende Lebensmittel-relevante Standards und Zertifizierungen, um die Einhaltung von Sozialstandards sicherzustellen:

  • RSPO (Roundtable on Sustainable Palm Oil)
  • ASC (Aquaculture Stewardship Council)
  • BAP (Best Aquaculture Practices)

Brandschutz und Arbeitssicherheitstrainings

Neben unseren bestehenden Audits laufen weitere Aktivitäten: Unsere Importgesellschaft - die METRO Sourcing - hat mit unseren Kooperationspartnern Brandschutz- und Arbeitssicherheitstrainings für Produzenten umgesetzt - in Bangladesch und weiteren Risikoländern. Zudem wollen wir die Gebäudesicherheit von Textilfabriken in den Produktionsländern verbessern. Dazu haben wir 2013 ein spezielles Abkommen für die Textilindustrie in Bangladesch unterzeichnet. Das Ziel: Besserer Brandschutz. Mehr Gebäudesicherheit. Das Abkommen entstand in Kooperation mit Unternehmensvertretern, Gewerkschaften und Nichtregierungsorganisationen.

Deal-Breaker-Prozess

Im Jahr 2016 haben wir so Deal-Breaker definiert, also Sachverhalte, die eine Zusammenarbeit ausschließen. Zu den Bewertungskriterien gehören Kinderarbeit, Zwangsarbeit, Arbeitssicherheit - insbesondere Brandschutz - und ethisches Verhalten. Lieferanten und ihre Produzenten mit einem Deal-Breaker-Befund werden von der METRO verpflichtet, kurz- und langfristige Lösungen zu erarbeiten. Neue Aufträge oder Folgeaufträge werden so lange ausgesetzt, bis die im Deal-Breaker-Prozess erfassten Befunde behoben wurden.

Unsere Waren und Dienstleistungen müssen auf ganzer Linie überzeugen: Durch Qualität. Durch Sicherheit. Durch Sozial- und Umweltverträglichkeit - von der Herstellung und Beschaffung über die Nutzungsphase bis hin zur Entsorgung. Daher wollen wir die gesamte Wertschöpfungskette nachhaltig und transparent gestalten. Die METRO setzt auf Transparenz bei der Beschaffung von Produkten und der Nutzung von Ressourcen. Dafür sorgen wir durch unseren direkten Beziehungen zu unseren Geschäftspartnern. Zudem haben wir eine branchenübergreifende und internationale Lösung zur Rückverfolgbarkeit entwickelt - gemeinsam mit Kooperationspartnern und der Standardisierungsorganisation GS1 Germany.

Zur besseren Kundenorientierung nutzen wir verschiedene Labels, die für hohe Nachhaltigkeits-Standards bürgen. Dazu gehören etwa Fair Trade, Marine Stewardship Council (MSC), Forest Stewardship Council® (FSC®) oder das europäische Biosiegel. Darüber hinaus setzen wir auf Dialog und Aufklärung, um ein verantwortungsbewusstes Konsumverhalten unserer Kunden zu fördern.

Transparente Lieferkette für Fisch und Fleisch

METRO engagiert sich für einen nachhaltigen Umgang mit sensiblen Produktgruppen. Kunden von METRO Cash & Carry können beispielsweise beim Fischeinkauf nachverfolgen, in welchen Gewässern und auf welche Art der Fisch gefangen wurde - schnell und einfach per Smartphone-App. Auch bei zahlreichen Fleischprodukten sind detaillierte Daten abrufbar - zur Herkunft, Aufzucht, Verarbeitung und Qualität der Ware. Das Besondere an der innovativen Lösung: Alle Beteiligten machen mit - vom Hersteller bis zum Händler. Sie erfassen ihre Produktinformationen dezentral in eigenen Datenbanken, die online zusammengeführt werden. Über eine Suchmaschine ist es dann möglich, sich im Detail über einzelne Produktdaten zu informieren - dank eindeutiger Produktidentifikation.

Die neue Lösung zur Rückverfolgbarkeit basiert auf internationalen GS1-Standards. So lassen sich künftig weitere Warengruppen und zusätzliche Datenbanken ergänzen. Alle Marktteilnehmer entlang der Lieferkette können sich beteiligen - rund um den Globus. METRO gilt als Vorbild im Kampf gegen illegale Fischerei - dank des Einsatzes von modernen Systemen zur Rückverfolgbarkeit.

Sustainability Tree

Wie nachhaltig agiert die METRO und in welchen Bereichen möchte sie ihr Engagement für die Umwelt in den kommenden Jahren noch ausweiten? Wie groß war der CO2 Fußabdruck des Unternehmens im abgelaufenen Geschäftsjahr und wie viel Energie stammte bereits aus erneuerbaren Energien? Wir versorgen Sie hier mit allen Informationen zu unseren Zielen und Kennzahlen.